Kreationeum Rostock
[Evolution im Lichte der Wissenschaftlichen Methode]
Warum der Islam nicht von Gott sein kann:
Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Muslime ihrem Gott von ganzem Herzen dienen wollen und um seine Gnade eifern. Muslime, die in Deutschland gewalttätig werden, tun dies oft, weil der Koran und die islamische Tradition der Hadithen lehrt, dass Allah statt eines Moslems einen Christen, Juden oder Heiden als Ersatz fürs Höllenfeuer akzeptiert:
„Am Tag der Auferstehung wird Allah jedem Muslim, jedem Juden oder jedem Christen, eine Botschaft schicken und sagen: „Das ist eure Rettung vor dem Höllenfeuer.“ - Sahih Muslim 2767a, Buch 50, Hadith 57
„Kein Muslim würde sterben, ohne dass Allah an seiner Stelle einen Juden oder Christen ins Höllenfeuer ließe. Umar b. Abd al-Aziz schwor: Bei dem Einen, außer dem es keinen Gott gibt, dreimal, dass sein Vater ihm dies von Allahs Gesandtem überliefert hatte.“ - Sahih Muslim 2767b, Buch 50, Hadith 58
„Am Tag der Auferstehung werden unter den Muslimen Menschen mit Sünden kommen, die so schwer sind wie ein Berg, und Allah wird ihnen vergeben und an ihre Stelle die Juden und Christen setzen. (Soweit ich denke), sagte Abu Raub: Ich weiß nicht, wer im Zweifel ist. Abu Burda sagte: Ich habe es 'Umar b. 'Abd al-'Aziz erzählt, woraufhin er sagte: War es dein Vater, der es dir von Allahs Propheten erzählt hat? Ich sagte: Ja.“ - Sahih Muslim 2767d, Buch 50, Hadith 60
Die Bibel aber lehrt:
„Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst.“ (Johannes 16:2)
Hier wird also ganz eindeutig sichtbar, wie sehr sich muslimische Lehre und christliche Lehre unvereinbar gegenüberstehen.
Wenn ich allerdings gläubiger Muslim wäre und meine Glaubenstradition mir zusichern würde, ich könne ewig leben, wenn ich Andersgläubige töte und mir damit einen Platz im Paradies sichern, würde ich wahrscheinlich auch kein schlechtes Gewissen verspüren, jemanden zu töten. Immerhin geht es ja um mein ewiges Leben – und was könnte schon wertvoller sein, oder?
Aber was, wenn die Möglichkeit bestünde, die islamische Glaubenstradition wäre in sich selbst unlogisch und falsch? Täte ich dann nicht gut daran, den Islam zu verlassen und mich einer des Glaubens würdigeren Weltanschauung zuzuwenden?
Ich behaupte, beweisen zu können, dass der Islam aus logisch zwingenden Gründen falsch ist
Zunächst ein paar theologische Aussagen, die mein Argument untermauern sollen:
1.: Muslime glauben, die Bibel sei verfälscht worden:
"Heute ist unter Muslimen die Auffassung, daß der Text der Bibel verfälscht worden ist, längst Allgemeingut. Man geht davon aus, daß sowohl das Alte als auch das Neue Testament ursprünglich wahre Offenbarungen Gottes waren, im Laufe der Zeit jedoch von Menschen verändert und verfälscht wurden." (Institut für Islamfragen)
2.: Der Koran sagt aber, Allah beschütze sein Wort vor Verfälschungen:
“Gewiss, Wir sind es, die Wir die Ermahnung offenbart haben, und Wir werden wahrlich ihr Hüter sein.” (Sûra 15:9).
3.: Der Koran verifiziert die Bibel als wahr und Muslime sollen an ihren Inhalt glauben:
Der Koran sagt, dass sowohl die Torah, wie auch die Evangelien (Indschil) von Allah "hinab gesandt" wurden.: “Gewiss, Wir haben die Torah hinabgesandt, in der Rechtleitung und Licht sind, womit die Propheten, die sich (Allah) ergeben hatten, für diejenigen, die dem Judentum angehören, walten, und so auch die Leute des Herrn und die Gelehrten, nach dem, was ihnen von der Schrift Allahs anvertraut worden war und worüber sie Zeugen waren...” (Sûra 5:44) und: "Wir ließen Īsā (Jesus), den Sohn der Maryam (Maria), in ihren Spuren folgen, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Tora war; und Wir gaben ihm das Indschīl (Evangelium), worin Führung und Licht war, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Tora war, eine Führung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. Es soll das Volk des Indschīls (Evangeliums) richten nach dem, was Allah darin offenbart hat; wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat – das (Volk) sind die Empörer." (Sûra 5:46-47)
4.: Der Koran behauptet, man könne durch gute Werke vor Gott gerecht werden und sich das ewige Leben selbst verdienen:
“Diejenigen, deren Waagschalen schwer sind, das sind die Erfolgreichen. Diejenigen, deren Waagschalen leicht sind, haben sich selbst verloren und werden in der Hölle enden, in der sie ewig bleiben werden.“ (Sure 23,102-103; s.a. 21,47)
Zu den guten Werken zählen, dass Muslime an Allah und seinen Propheten glauben, die 5 Pfeiler einhalten (Bekenntnis, rituelles Gebet, Armenabgabe, Fasten, Pilgerfahrt) und Mohammed über alles ehren (Al-Buchari 1:13). Demnach kommt ins Paradies, wer genug gute Werke sammelt: „Wahrlich, diejenigen aber, die glauben und gute Werke tun, sind die besten der Geschöpfe. Ihr Lohn bei ihrem Herrn sind die Gärten von Eden“ (Sure 98,7-8; s.a. 14,23; 5,9; 42,26). Ja, gute Taten können sogar schlechte tilgen: „Die guten Taten heben die bösen auf“ (11,114; s.a. 25,70). Aber ungewiss muss die Paradieserwartung bleiben, da kein Muslim Einblick in sein „Paradies-Konto“ hat und so nie wissen kann, ob seine Werke ausreichen.
5.: Die Bibel verdammt aber alle anderen Heilsbotschaften, als die der Evangelien:
„Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr durch uns empfangen habt: Er sei verflucht!“ (Galater 1,8-9)
Diese Klarstellung wurde 600 Jahre vor Entstehung des Korans niedergeschrieben.
Ebenfalls bedeutsam:
Nicht weniger als vier Suren im Koran fordern dazu auf, die Bibel zu lesen. Wenn Allah dies mehrmals sagt, meint er es wohl ernst. Und bei einem weiteren Thema drückt sich der Koran unmissverständlich aus: Die Bibel ist nicht gefälscht.
Hier die Belege: (Klick!)
Fazit: Die Heilsbotschaften von Koran und Bibel unterscheiden sich diametral. Während der Koran eine Werksreligion lehrt, lehrt die Bibel, dass gute Werke niemanden retten, sondern, dass das Gericht absolut jeden trifft, der nicht angenommen hat, dass Jesus Christus die Strafe auf sich nahm, die das Gesetz Gottes eigentlich uns Sündern auferlegt hatte und wir somit nicht mehr entsprechend des Gesetzes gerichtet werden müssen, sondern direkt am Gericht vorbei ins ewige Leben hindurch treten können.
Abgeleitetes logisches Argument:
Prämisse 1:
Der Koran sagt, die Bibel sei eine frühere Offenbarung Allahs und von ihm "herabgesandt" worden.
Prämisse 2:
Der Koran sagt, das Wort Allahs sei wahr und soll von Muslimen geglaubt werden.
Prämisse 3:
Der Koran sagt, dass das Wort Allahs nicht verfälscht werden kann, weil Allah es höchstpersönlich beschützt und seine Gültigkeit nie verliert, weil Allah sich nicht irrt.
Schlussfolge:
Wenn der Koran von Gott ("Allah") ist, dann muss es die Bibel auch sein, da der Koran die Bibel als wahr, unverfälscht und glaubwürdig verifiziert. WEIL aber die Bibel deshalb von Gott sein muss, kann der Koran eben nicht von Gott sein, da die Evangelien der Bibel die Heilsbotschaft des Korans verfluchen.
Der Koran widerlegt sich also aufgrund seines direkten Bezugs zur Bibel selbst.
Das bedeutet letztlich, dass der Koran aus logisch zwingenden Gründen nicht das Wort Gottes sein kann und der Islam dementsprechend eine nicht auf rationaler Basis vertretbare Weltanschauung ist!
Genau aus diesem Grunde, fordere ich jeden Moslem auf, die Bibel zu lesen und der Stimme Jesu Christi zu gehorchen, denn er sagt von sich aufrichtig, selbstbewusst und absolut unmissverständlich:
„ICH BIN der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN! NIEMAND kommt zum Vater, als nur durch MICH!“ – Jesus von Nazareth, Johannesevangelium 14:6
Übrigens: Stimmt es eigentlich, dass muslimische Straftäter ihre Taten nicht durch die Schriften des Islams legitimieren können?
Hier eine kurze Liste von Schriften, die diesem Narrativ auch noch den letzten Sargnagel einschlagen:
"Kampfbefehle im Koran" (Klick!)