27.9.2022

Beeindruckende mediale Selbstkundgabe: Biologische Wahrheit gilt jetzt als „rechts", "reaktionär" und "wissenschaftlich überholt"!

Bereits am 18.9. erschien der hier verlinkte Artikel im schweizer Online-Magazin für Geistes- und Kulturwissenschaft "Geschichte der Gegenwart" und kritisiert - ganz im Sinne des woken Zeitgeistes - die konservative Position zu Geschlecht und Sexualität. So heißt es darin beispielsweise, derartige Positionen seien reaktionär und vom wissenschaftlichen Stand überholt. Seltsam. Habe ich derartige Behauptungen nicht schonmal irgendwo gelesen? Moment, wo war das noch gleich? Ach ja: Hier!

Genau derselbe ach-so-wissenschaftliche Geist, der auch das Lehrmaterial für Schulen zum Thema Gender-Blabla inspirierte, hat also auch den schweizer Geistes- und Kulturwissenschaften seinen ideologischen Stempel aufgedrückt - was zu erwarten war. Das, was der Artikel allerdings erstmals ganz eindeutig öffentlich belegt, ist, dass das Thema Gender jetzt eben doch moralisch konnotiert wird. Sprich: Diejenigen, die noch am biologischen Faktenstand bezüglich des menschlichen Geschlechts festhalten, werden entmoralisiert - und das obwohl niemand jemals beweisen konnte, dass Geschlecht sich an etwas anderem festmachen ließe, als ausschließlich an biologischen Geschlechtsmerkmalen und dem Erbgut. Moralische Etikettierung ist im wissenschaftlichen Sektor eine absolute Unmöglichkeit, denn mittels der wissenschaftlichen Methode lässt sich gar nicht feststellen, ob etwas moralisch gut oder schlecht ist. Diese Bewertung übernehmen immer Menschen. Und die vertreten - ob sie's nun zugeben oder nicht - immer und ausnahmslos eine Weltanschauung, die das moralische Vergleichsmaß vorgibt (im Kontrast zu einem objektiven Eichmaß, welches nur Gott vorgeben kann), an dem sich deren Moralstandard ausrichtet. Jemanden also als moralisch schlecht hinzustellen, nur weil er nicht bereit ist, das Geschlecht statt an der zu beobachtenden Sachlage an Gefühlslagen festzumachen, ist nicht mit der Wissenschaft begründbar, sondern mit einem verkehrten Moralstandard, der mit einer nicht länger an der wissenschaftlichen Methode festhaltenden "Wissenschaft" zu stützen versucht wird. Ein absolutes Kernelement der ideologiegetriebenen Indoktrination - frei nach dem Motto: "Gib einer Lüge einen wissenschaftlichen Tarnanstrich und jeder, der auf die Wissenschaft vertraut, kauft sie dir ab."

Für gewöhnlich ist das Wort "reaktionär" negativ konnotiert, denn es ist auf den Konservatismus zurückzuführen und der ist ja bekanntlich politisch rechts ausgerichtet und rechts ist schlecht, weil Nazis rechts waren und die waren ja Mörder und von Mördern nimmt man Abstand. Die Ironie an diesem gedanklichen Rückschluss ist, dass seine Vertreter - ganz genau wie die Nazis unter Hitler - ihre Ideologie ebenfalls auf falsche wissenschaftliche Erkenntnisse stützten, die nicht mittels der wissenschaftlichen Methode hergeleitet werden können, sondern in ihrer Weltanschauung begründet liegen. Man bedient also ein Narrativ bzw. das "Current Thing", wie es so schön heißt. Haben daher also ausgerechnet solche Leute das Recht, überhaupt jemanden moralisch zu etikettieren?

Und überhaupt: Warum ist "rechts" und "reaktionär" sein aus den Augen von Atheisten, die weltanschauungsbedingt gar kein Eichmaß für das moralisch Gute kennen, an welchem sie das moralisch Schlechte bemessen könnten, eigentlich auch nur im Ansatz irgendwie moralisch schlecht? Warum ist auch nur irgendwas moralisch schlecht, wenn das moralisch Gute, an dem man es bemisst, im Auge des Betrachters liegt?

Ohne Eichmaß ist jedes Vergleichsmaß relativ und folglich ist alles, was diese Leute für moralisch gut oder schlecht halten, nicht mehr als lediglich deren Meinungssache. Warum sollte die Meinung der Gender-Proponenten dann auch nur die geringste Relevanz für den Rest der Welt außerhalb deren Filterblase haben?

Kurz wirken lassen, meine lieben LGBTQIA2S+-supportiven Digitalpassanten! Ihr kommt schon noch dahinter. ;-)

 

22.9.2022

SPDqueer fordert Geschlechtswechsel ab einem Alter von 7 Jahren (!)

Jetzt mal ganz im Ernst, Freunde: Irgendwann ist ja wohl auch mal gut! Was bildet sich diese verblendete Truppe eigentlich ein, in diesem Land für eine Rolle zu spielen, um derartige Forderungen stellen zu können? Ich habe SPDqueer mal Tacheles geschrieben. Für den Fall, dass diese Webseite dichtgemacht wird, ahnt Ihr dann, wer's veranlasst haben könnte:

 

18.9.2022

"Homosexuelle bzw. transsexuelle Christen existieren nicht." ... eine steile These?

Seitdem der LGBTQ-Craze die gesamte westliche Welt komplett in den Schwitzkasten genommen hat, passen sich auch immer mehr Kirchgemeinden dem Zeitgeist an und dulden Homosexuelle und Transsexuelle in ihren Reihen. Man will halt tolerant erscheinen und nicht "vorfiltern", wer dazugehören darf und wer nicht. Immerhin ist es ja nicht die Aufgabe der Christen, darüber zu urteilen, wer Christ ist und wer nicht und daher das Recht haben darf, die Kirchenbänke zu wärmen - denn oftmals ist es ja ohnehin nichts anderes mehr, als lediglich das. Genau diese Form von falsch verstandener Toleranz ist es aber auch, die uns den „Chrislam" und die Charismatik eingebracht hat. Während die eine Denomination mit dem Islam kuschelt, tut es die andere mit der New Age Esoterik und ihren spiritistischen Praktiken. Und beide erheben etwas Bibelfremdes als Standard für ihren Glauben und ihre Moralvorstellungen über die reine, biblische Lehre und disqualifizieren sich damit als dem Christentum angehörig.
Wer Christ ist und wer nicht, entscheidet sich nämlich nicht daran, ob man sich als zugehörig deklariert, sondern eben nunmal an der Bibel. Und genau diese muss man entweder beiseite legen, verändern oder umdeuten, um Homo- und Transsexualität mit dem Christentum vereinbaren zu können. Daran führt kein Weg vorbei.
Tja, wer hätte es gedacht? Genau das tun diejenigen auch, die ihr angebliches Christsein als Homobzw.
Transsexuelle rechtfertigen wollen.


Ich stelle hiermit die These auf, dass homo- bzw. transsexuelle Christen nicht existieren.
Hier meine Begründung anhand von Argumenten, die LGBTQ-Proponenten dem konservativen
Christentum entgegenhalten:

14.9.2022
Die Regenbogen-Leute haben ihre Abkürzung erneut aktualisiert und offenbaren damit endgültig ihre morbide Geisteshaltung. Hier die aktuellste Abkürzung:
LGBTQIA2S+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Queersexuelle, Intersexuelle, Allys, 2-spirits, Satanisten, und alle nicht genannten). Dass Intersexualität aber keine Identität, sondern ein medizinischer Zustand ist, der sich an biologischen Fakten festmacht, während genau dies für alle anderen "Identitäten" überhaupt nicht gilt, wird dabei ignoriert. Sehr konsequent.
Aber dass Transsexualität bzw. Queersexualität die Eindeutigkeit biologischer Geschlechter aberkennen, aber die Definitionen von "lesbisch" und "schwul" sich an exakt diesen festmachen, interessiert diese Tunnelblicker dann wieder nicht. Ich bin amüsiert.

Dann noch "Zweigeister" - also im Grunde Patienten der anerkannten psychischen Diagnose der Schizophrenie - und "Satanisten" zu inkludieren, sagt ja wohl einfach alles über deren Geisteshaltung. Was für ein morbider Schwachfug. Ich schlage vor, wir demonstrieren diesen Leuten mal experimentell, wie aus ihren Regenbogenfarben ganz schnell mal ein faschistisches Braun wird, wenn man sie ordentlich verrührt.

13.9.2022

Brandbrief an die postmoderne Frau

Unsere Gesellschaft ist im postmodernen Absturz befindlich und Schuld ist ein moralischer Verfall, der auf das Fehlen eines Eichmaßes für das moralisch Gute zurückgeht, an welchem sich bemessen lässt, was moralisch schlecht ist. Während die männliche Sexualität für Profite abgemolken wird, werden Frauen zu Melkerinnen gemacht und - das ist die Tragik daran - fühlen sich in dieser Position auch noch pudelwohl, denn sie wird ihnen als etwas Erstrebenswertes verkauft. Hier mein Ruf danach, sich wieder auf die richtigen Moralstandards zurückzubesinnen:

12.9.2022

Kenne Deine wahre Identität - nicht das, was Du dafür hältst!
Stell dir vor, du bist ein Kunsthandwerker und arbeitest seit Monaten an einem Werkstück für eine Ausstellung. Du identifizierst dich mit deiner Arbeit und bis davon überzeugt, dass du jeden Handgriff beherrscht. Am Ende stellst du das Kunstwerk auf ein Podest und verhüllst es mit einem weißen Tuch. Kurz darauf beginnt die Vernissage, der Kurator schwingt eine Rede auf dein Leben, die Leute starren gespannt auf das verhüllte Kunstwerk und du bekommst das Signal, es zu enthüllen. Du rechnest mit tosendem Applaus, doch stattdessen sekundenlang fürchterliche Stille, die dir wie die Stille bei einer Grabesrede vorkommt.

Dann plötzlich Spott, Empörung, Beschimpfungen, Beleidigungen und Gelächter auf deine Kosten.
Wie würdest du dich fühlen - besonders im Bewusstsein, alles richtig gemacht zu haben, da andere Menschen dir die Qualität deiner Arbeit ganz klar bestätigt haben?
Wärst du erbost über die Spötter oder würdest du ihnen rechtgeben, bloß weil dein Kunstwerk nicht ihrem Geschmack entspricht?
Du würdest es als eine offene Beleidigung interpretieren. Ganz klarer Fall.
Und jetzt stell dir mal vor, du bist jemandes Kunstwerk, an dem er monatelang gearbeitet hat und nachdem das weiße Tuch über dir hinweg gezogen wurde, beginnen alle möglichen Leute über dich und deinen Erschaffer zu spotten und zu lästern – aber nicht allein die anderen verachten dich, sondern sogar du selbst.
Würde der Künstler, der dich gemacht hat, nicht furchtbar gekränkt und beleidigt sein?
Würde er sich nicht sogar persönlich angegriffen fühlen?
Warum gibst du ihm also nicht lieber die Ehre für das Werk, das er an dir verrichtet hat, indem du dich wertschätzt, so wie er dich erschuf und die Leute einfach reden lässt, statt dir ihre Worte zu Herzen zu nehmen und dich auch noch mit diesen zu identifizieren? Bist du, was andere sagen, dass du bist oder was du glaubst zu sein oder bist du, was der Künstler, der dich gemacht hat, über dich sagt: ehrwürdig und wertvoll inklusive all deiner Eigenarten?
Wer gibt denn den Standard vor für die Qualität eines Diadems, besetzt mit Edelsteinen? Etwa das Gold, aus dem es gemacht ist? Oder vielleicht ein vergleichbares Diadem?

Nein, der Goldschmied garantiert für die Qualität seiner Arbeit. Und zwar so verbindlich, dass er jeden verloren gegangenen Edelstein kostenlos ersetzt! Und warum tut er dies? Weil sein wertvoller Name und sein Ruf gefährdet wären, wenn er es nicht täte.
Genauso ist auch kein anderer Mensch oder irgendeine seiner Fähigkeiten oder Äußerungen bezüglich seines Geschmacks der Standard, an dem sich dein Wert bemisst, sondern der Goldschmied, der dich gemacht hat – in perfektem Licht glänzend wie ein mit Edelsteinen besetztes Diadem auf einem Ehrenplatz in der Mitte einer Ausstellung.
Keine Krone würde sich einreden lassen, es nicht wert zu sein, das Haupt eines Königs oder einer Königin zu schmücken. Kein Diadem würde je den Sinn seines Daseins anzweifeln: es ist seine Bestimmung, den Kopf einer aufrichtigen und wichtigen Person zu zieren.
Umso viel wertvoller als eine Krone bist aber doch du und steckst so voller Selbstzweifel, Selbsthass, Depressivität und verzweifelter Sinnsuche! Aber wieso?

Weil du deine wahre Identität nicht kennst. Weil du nicht weißt, dass du in Wahrheit eben doch kein Ergebnis zufälliger Hammerschläge auf Blech (Evolution), sondern ein Kunstwerk eines Kunsthandwerkers bist, dessen Bestimmung es ist, in dem, was er in dich hinein gearbeitet hat, zu glänzen.
Kenne deinen Schöpfer, denn nur er bestimmt deinen Wert – nicht du und auch kein anderer.

11.9.2022
Die Mär von der linken Toleranz:
Wenn der Normalbürger von Toleranz spricht, meint er damit in der Regel soviel, wie "leben und leben lassen" oder "Gehst du mir nicht auf den Geist, darfst du dir auch von mir einfordern, dass ich dir nicht auf den Geist gehe."
Oder anders ausgedrückt: Toleranz bedeutet nicht lediglich, dass ich jedem seine eigene Meinung zubillige, sondern ebenso, dass ich niemanden mit meiner Meinung behellige, solange er nicht existenziell bedroht wäre, wenn er sie nicht zur Kenntnis nähme. Man beantwortet also nicht einfach unaufgefordert Fragen, die sich keiner stellt, es sei denn es ist Gefahr in Verzug. Und selbst wäre Gefahr in Verzug, wäre es immer noch jedem seine eigene Sache, ob er der anderen Meinung argumentatives Gewicht einräumt oder nicht. Toleranz lässt sich nun mal nicht erzwingen.
Dieses Verständnis von Toleranz teilen die "woken" Neo-Linken à la Antifa, Extinction Rebellion, Fridays For Future, Letzte Generation, LGBTQ-Regenbogen-Bewegung und das post-methodische wissenschaftliche Establishment allerdings überhaupt nicht.
In deren Augen geht es nämlich grundsätzlich immer um einfach alles - also die Existenz der gesamten Menschheit. Wenn man deren Meinung auch aus noch so rational stichhaltigen Gründen nämlich nicht teilt, ist man automatisch ein Feind des Lebens und damit eine Person ohne jede Existenzberechtigung.
(Ironischerweise gilt das auch in puncto Abtreibung - lediglich aus Sicht der Frau, die sich gezwungen sehen muss, ihre Lebensführung für ein Kind einschneidend zu ändern. Aber das nur am Rande.)
Dieses Toleranzverständnis ist also immer mit einem heilsentscheidenden Grundgedanken gekoppelt, den man
gefälligst zu teilen hat, wenn man sich nicht der Wahrung der eigenen Menschenrechte durch andere delegitimieren will.
Wenn z.B. ein Konditor von seinem Recht Gebrauch macht, sich vorzubehalten, die Dienstleistung zu verweigern, wenn er beispielsweise einem homosexuellen Paar aus religiöser Überzeugung heraus keine Hochzeitstorte anfertigen will, so wird ihm sogleich die Todsünde der Homophobie unterstellt, statt, dass ihm sein Recht auf Religionsfreiheit zugestanden wird. Wer also nicht ohne Wenn und Aber - egal aus welchen noch so guten Gründen - sofort ein Freund bzw. "Ally" ist und allen neo-linken Ansichten beipflichtet, wird automatisch zum Feindbild erklärt. Der wird in sozialen Medien gecancelt, gesellschaftlich geschmäht, gekündigt und rechtlich für seine Dissidenz belangt.
Duch diese einseitige Definition von Toleranz werden wir Normalbürger buchstäblich unseres Rechtes auf die eigene Meinung beraubt und - je mehr "Toleranz" sich dieser neo-linke Mob einfordert - in immer mehr Lebensbereichen sukzessive unserer Handlungsfreiheit beraubt.

Wer also meint, noch in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben, der wurde entweder in seiner Lebensführung noch nicht in dem Maße eingeschränkt, dass es ihn kümmern würde, oder steht auf der Seite derer, die vollends handlungsfähig sind: also auf Seiten der Neo-Linken. Eine politisch unentschiedene Position in einer Duty-Free-Zone der Neutralität, existiert also faktisch nicht.
Diese neo-linke Schein-Toleranz ist vielmehr der Garant für gesellschaftliche Spaltung. Eine Spaltung, über die eine Aufforderung zum "Unterhaken" (Kanzler Scholz) in einem krisengeschüttelten Europa ganz sicher auch nicht mehr hinweg zu täuschen vermag.
Es ist also - und das ist keine Aufforderung, sondern eine nüchterne Feststellung - an der Zeit, eine Seite zu wählen: zur Wahl stehen entweder

1.) die auf Ratio gegründete Freiheit und Rechtstaatlichkeit der konservativen bürgerlichen Mehrheit oder

2.) die Unterwerfung unter eine angstgetriebene, offensichtlich den Gaia-Götzen anbetende, esoterisch motivierte Minderheit mit zutiefst kultischen Heilsbotschaften, die für sich beansprucht, das Wissen und die Fähigkeit zu besitzen, die gesamte Menschheit zu retten, statt lediglich auch nur eine Meinung von vielen zu vertreten.

Hierbei handelt es sich um zwei sich diametral gegenüberstehende politische Positionen, die jeweils weltanschauungsbasiert sind. Während die erste  sich ohne einen Glauben an eine höhere, monotheistische Entität nicht rational begründen ließe, existiert die zweite Position überhaupt nur aufgrund dessen, dass man an die Existenz einer solchen Entität eben nicht glaubt und sich daher gezwungen sieht, alle weltumspannenden Probleme selbst lösen zu müssen.

Der Graben zwischen beiden Positionen ist also defacto genau so groß, wie der zwischen Atheistmus und explizit bibeltreuem Christentum. Das eine hat mit dem anderen so viel gemeinsam, wie Ton mit Eisen.

Und ebenso wenig, wie sich Ton und Eisen zu einer tragfähigen Legierung vermengen lassen, ist auch ein duldsames Miteinander zwischen konservativen und progressiven Kräften unter dem Banner von Toleranz und Vielfalt reinste Augenwischerei.

Und weil dies eine den Linken durchaus bekannte Tatsache ist, nutzen sie das Wort "Toleranz" auch lediglich nur als eine positiv konnotierte Worthülse im gesellschaftlichen Machtkampf, welche mit wahrhaftiger Toleranz so viel zu tun hat, wie Hinduismus mit dem Islam.

Natürlich wissen auch konservative Kräfte, dass Toleranz etwas ist, das sich nur innerhalb der weltanschaulich bedingten Grenzen für das moralisch Gute entfalten kann und daher nie gegenüber Allem und Jedem praktikabel ist. Wenn aber beide politischen Seiten um den Umstand der Begrenztheit von Toleranz wissen, was unterscheidet sie dann voneinander?

Ganz einfach: die konservative Seite verschweigt diesen Umstand nicht um des geliebten Friedens Willen!

Und zwar gerade weil sie sich der Tatsache bewusst ist, dass grenzenlose Toleranz immer auch die Gefahr birgt, etwas zu tolerieren, das einen zu Fall bringen kann. Ich halte das für eine deutlich realitätsnähere politische Position. Der experimentelle Nachweis wird just in diesem Moment von der Regierung erbracht.

9.9.2022:

Body Positivity - eine Trendwende in Sachen Schönheitsideal oder eine Ode an die Faulheit?

Wiedermal macht in den (a)sozialen Netzen und "woken" Medien ein neuer neo-linker Awareness-Trend die Runde, der das Gute gegen das Schlechte austauscht und bis zum Erbruch größtmögliche Toleranz heuchelt: die Rede ist von der sog. "body positivity" (heißt in etwa: dem Körper gegenüber positiv und annehmend gestimmt sein - egal in welch prekärer Verfassung er ist). Es handelt sich hierbei um ein Phänomen, welches sich aus Kreisen trauriger, dicker, oft transsexueller Beta-Männer mit offensichtlich schizoider Persönlichkeitsstörung in den Mainstream bahngebrochen hat, welche mit ihrem Körper unzufrieden, aber zu faul und bequem sind, die nötigen, anstrengenden Konsequenzen zu ziehen. Anstatt nämlich - wie jeder Allgemeinmediziner empfehlen würde - weniger und gesünder zu essen und konsequent Sport zu treiben, fordert sich diese realitätsverweigernde Personengruppe allen Ernstes von der Gesellschaft ein, sie möge ihnen zuliebe gefälligst ihre körperästhetischen Prägungen und Vorlieben hinterfragen - ganz nach dem Motto: "Wenn Du mich nicht akzeptierst, wie ich bin (bzw. will), dann bist Du fettphob und vor allem 'rääächts' und gehörst medial und gesellschaftlich geächtet!"

Als ob das mit der gegenseitigen Annahme so laufen würde! Ich bin amüsiert.

Nee, meine lieben übergewichtigen Trauerklöße, so bequem und einfach kommt Ihr bei mir nicht davon!

Ihr packt Euer Problem gefälligst an der Wurzel und nehmt ab, statt von mir zu verlangen, Eure Bequemlichkeit und überschwängliche Völlerei mitzutragen, indem Ihr mich zur Akzeptanz Eurer ungesunden und unerotischen Lebensführung verdonnert! Genuß muss man sich nämlich auch leisten können.

Und weil wir - wenn wir mal schonungslos ehrlich zu uns selbst sind - ganz genau wissen, dass Euer selbstgefälliges "body positivity"-Gerede nur ein psychologischer Abwehrmechanismus ist, der Eure Zügellosigkeit überspielen und legitimieren soll, möchte ich Euch helfen, stattdessen doch lieber Euer Übergewichts-Problem nachhaltig zu lösen und habe zu diesem Zweck extra für Euch einen kleinen Leitfaden verfasst, der Euch den ganzen Trick daran aufzeigt und erklärt, warum es im Grunde ganz einfach ist, abzunehmen und wie es rein physikalisch funktioniert. Und das Schönste daran: Ihr braucht für dieses Wissen nichtmal einen Abnehm-Profi teuer bezahlen, der dadurch profitiert, dass er dieses Wissen für sich behält und auf Eure Kosten ausschlachtet. Warum tue ich das? Weil ich selbst fett war (mit 11 Jahren bereits 104 kg) und genau auf diese Weise radikal abgenommen habe und nach wie vor dabei bin. Also weg mit der blauhaarig-woken Attitude, mit der Ihr das Ächtzen Eurer eigentlich lausigen Lebensqualität übertönt und ran an den verhassten Speck!

Hier ist das ganze Geheimnis:

4.9.2022:

Der Angriff der Gender-Ideologen auf das Bildungssystem hat begonnen:

Ich habe mir das Heft "Vielfalt in Sexualität und Geschlecht" von Alexander Lotz (Hrsg.) gekauft und angelesen. Dieses von einer Lifestyle-linken Philosophie nur so durchzogene Machwerk ist ein intersektionalfeministischer Kampfschrei gegen die drei Erzfeinde "Heteronormativität", "Binär-Zweigeschlechtlichkeit" und "Patriarchat", welche - derer Meinung nach - bereits im Kindesalter durch den Schulunterricht bekämpft zu werden haben.

Gleichzeitig wird das Konzept der traditionellen Familie verteufelt, welches schließlich die Keimzelle von "wissenschaftlich überholten" Vorstellungen über Geschlecht und Geschlechterrollen sei.

Bereits auf den ersten 3 Seiten des ersten Kapitels werden die Kernthesen der Gender-Ideologie dargelegt, die ich hiermit einmal für Sie auflisten möchte. Ich möchte Sie bitte, diese Kernthesen immer im Abgleich mit der Wissenschaftlichen Methode zu lesen.

Anschließend verlinke ich Ihnen eine Dokumentation des Norwegers Harald Eia, in der diese Kernthesen in Gänze widerlegt werden.

 

Die Kernthesen der Gender-Ideologie:

1.) "Geschlechtertypische bzw. -spezifische Verhaltensweisen sind nicht biologisch veranlagt oder derterminiert.
Gegenteilige Behauptungen sind inzwischen wissenschaftlich längst überholt."
2.) "Alltagsvorstellungen zum Geschlecht sind von unhinterfragten geschlechtertypischen oder gar geschlechtsspezifischen Annahmen geprägt."
3.) "Geschlechtertypische bzw. geschlechtsspezifische Annahmen werden bereits im Kindes- und Jugendalter
verinnerlicht und müssen im Biologieunterricht 'fachdidaktisch gut durchdacht und pädagogisch klug hinterfragt
werden, um sie mit vielfaltsorientierten Konzepten zu erweitern'."
4.) "Es gibt kein biologisch determiniertes geschlechtsspezifisches Verhalten. Allenfalls kann von
geschlechtertypischem Verhalten gesprochen werden, das jedoch größtenteils durch Sozialisation und Erziehung
erworben wurde."
5.) "Es muss zwischen einem biologisch bedingten und einem individuell gefühlten Geschlecht unterschieden werden."
6.) "Es ist eine Tatsache, dass es transgeschlechtliche und Transgender-Menschen gibt, bei denen das gefühlte
Geschlecht nicht mit dem 'bei der Geburt zugewiesenen' Geschlecht übereinstimmt - dies zeigt umso mehr, dass das körperliche Geschlecht nicht immer (eindeutig) vorgibt, welchem Geschlecht sich ein Mensch zugehörig fühlt."
7.) "Die Ausprägungsvarianten des körperlichen Geschlechts sind so verschieden, dass selbst aus biologischer Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr davon ausgegangen werden kann, dass es nur männliche oder weibliche Körperteile gibt."
8.) "Auf Grund der mehrschichtigen und komplexen Entwicklung des geschlechtlichen Bewusstseins können auch eine Vielzahl von Geschlechtsidentitäten entwickelt werden."
9.) "Auf Basis (vermeintlich) biologischer Geschlechter weist die Gesellschaft individuelle Geschlechterrollen zu, weil sie historisch und kulturell bedingt von einem starren binär-zweigeschlechtlichen (es gibt nur Männer oder Frauen), heteronormativen (Männer begehren ausnahmslos Frauen und umgekehrt) und patriarchalen (vermeintlich männliche Eigenschaften gelten als höherwertig, besser, erstrebenswerter, u.s.w. als weibliche) Verständnis ist."
10.) "Aus einem starren binär-zweigeschlechtlichen Verständnis resultieren Geschlechterstereotype, die eine
Erwartungshaltung darüber darstellen, wie sich ein Individuum auf Grund des äußerlich wahrgenommenen Geschlechts in der Gesellschaft verhalten soll."
11.) "Gefühltes und ausgedrücktes Geschlecht (Gender / Doing Gender) unterliegen starker gesellschaftlicher
Normierung und sozialer Kontrolle, welche der Strukturierung der Gesellschaft dienen und den Individuen auf Grund ihres Geschlechts ihren Platz in der Gesellschaft zuweisen und Handlungs-, Entwicklungs-, Teilhabe- und
Mitgestaltungsmöglichkeiten vorgeben und gleichzeitig geschlechterbezogen einschränken."
12.) "Gesellschaftliche Normierung und soziale Kontrolle schaffen in einer binär-zweigeschlechtlichen Gesellschaft ein sozio-sexuelles Ordnungsprinzip, das von einem ungleichen sozialen Status von Männern und Frauen gekennzeichnet ist und als Sexismus in Erscheinung tritt."
13.) "Für sozio-sexuelle Zuweisungen sind 3 falsche Annahmen vernatwortlich: 1.: es wird von der vermeintlich
biologischen Tatsache ausgegangen, dass es nur zwei eindeutig voneinander unterscheidbare Geschlechter gäbe; 2.:
es wird unterstellt, dass sich Menschen dementsprechend auch nur als Männer oder Frauen (zu) fühlen (haben); 3.: es wird davon ausgegangen, dass männliches und weibliches Fühlen auch eindeutig voneinander unterscheidbar
ausgedrückt wird bzw. die Fähigkeit dazu besteht."
14.) "Diese Vorstellung von Geschlecht stellt im Lichte von Gender ein überholtes, der Lebensrealität fernes und dem Anspruch auf Gleichberechtigung der Geschlechter (Gender Mainstreaming) widersprechendes Konzept dar."
15.) "Schule und Unterricht - insbesondere der Biologieunterricht - haben die Aufgabe, diese starren Vorstellungen
sichtbar zu machen, kritisch zu hinterfragen und aufzubrechen. Dabei geht es darum, patriarchale Konzepte von
Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität grundsätzlich in Frage zu stellen und vielfältigere alternative Konzepte anzubieten."
16.) "Die Herausforderung im Biologieunterricht besteht darin, die bereits ausgeprägten binären Vorstellungen von
Zweigeschlechtlichkeit und Eindeutigkeit, die Kinder und Jugendliche bereits entwickelt haben, zwar nicht auszublenden oder zu übergehen, aber keinesfalls weiter zu festigen oder zu reproduzieren."
17.) "Der Unterricht ist darauf anszulegen, die Brücke von starren biologisch-zweigeschlechtlichen Vorstellungen hin zum vielschichtigeren Konzept der unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten zu schlagen."

In diesem Heft werden nachstehend dann sogleich drei Schritte für die didaktische Herangehensweise im Unterricht erklärt, die die verinnerlichten Vorstellungen der Schüler über Geschlecht und sexuelle Orientierung aufbrechen sollen.:

 
Vielfalt in Sexualität und Geschlecht Verfahren im Unterricht_edited.jpg

Wie Sie sehen, geht es diesen Ideologen in der Tat um die Herzen Ihrer Kinder. Und um diese zu bekommen, bedarf es bereits eines frühen Eingreifens in ihren Verstand und der Erlangung der "Lufthoheit über den Kinderbetten". Ich hoffe, dass Sie verstehen, um was es hier geht! An diesem Thema zerbricht die gesamte westliche Welt. Das ist keine Übertreibung. Wer nämlich das Konzept der traditionellen Familie aufweicht, der zerstört die Keimzelle einer intakten und leistungsfähigen Gesellschaft mit Zusammenhalt und die gesellschaftliche Sicherheit. Eine Gesellschaft, die mit sich selbst im Zwist lebt, hat keinen Bestand - wie die Geschichtsschreibung ganz eindeutig beweist.

Und hier nun die Doku von Harald Eia, welche es schaffte, die durch Steuergelder finanzierte Unterstützung von Gender-Lehrstühlen in Norwegen abzuschaffen: Gehirngewaschen - das norwegische Gleichstellungsparadox.

3.9.2022:

Meine pädagogische Empfehlung im Umgang mit Gender-Themen:

Bild in Originalgröße als PDF:

20.8.2022:

Stichwort Klimawandel: Warum ist der eigentlich so schlimm? Ist er das überhaupt?

Die politische Lage verschärft sich und die Regierung - insbesondere die Grünen - schlagen zunehmend schrillere Töne in Bezug auf die Klimaproblematik an. Aus diesem Grunde habe ich mich mal erkundigt, inwieweit renommierte Wissenschaftler auf dem Gebiet der Klimaforschung die Klimaprogrammatik der Grünen überhaupt untermauern würden. Das aufschlussreichste Video diesbezüglich kam von der Universität Heidelberg: zum Video.

Wie der Klimawandel entsteht, wird hierin wunderbar dargestellt, aber eine wichtige Tatsache wird auch hier wieder nicht zur Sprache gebracht: nämlich die Schwingkreis-Charakteristik des Weltklimas. Ich habe das im Kommentar nachgeholt, aber auch das viel größere Problem, welchem sich die Menschheit stellen muss, auf den Tisch gelegt. Siehe Screenshot unten:

17.8.2022:

Bärtig in Frauenkleidern: Geschlechtsverwirrte behelligen Erstklässler mit Anwesenheit auf Einschulung. In Reaktion darauf, dass einige links-grüne Mitbürger in Rostock meinen, sie könnten - entgegen der deutschen Mehrheitsmeinung - unbescholten die Schulen der Stadt als ihre Laufstege für Transgender- und Queer-Outfits nutzen und ihre Travestieshows dort vor Erstklässlern abziehen, habe ich einen Schriftzug gestaltet, der sich dazu eignet, als T-Shirt-Aufdruck Verwendung zu finden (Formate: BMP & JPG). Ich habe bereits zwei T-Shirts für mich selbst anfertigen lassen, denn wer meint, mich nötigen zu können, meinen Kindern zu erklären, dass derartiges Auftreten schlichtweg ganz normal sei, der sucht mit 'ner Taschenlampe die Sonne!

Nicht mit mir, Freunde. Ganz klar nicht. Ab sofort gehe ich konsequent in den Widerstand.

10.7.2022:

Filmrezension: Der Film "Contact" von Robert Zemeckis,

welcher dem berühmten Astronomen, Astrophysiker, Exobiologen und Autor Carl Sagan gewidmet ist, ist seit Kurzem bei Amazon Prime verügbar und transportiert ein typisch atheistisches Dogma: Der Glaube steht mit der Wissenschaft im Widerstreit und religiöse Menschen sind wissenschaftsfeindlich eingestellte Weltuntergangshysteriker.

Nun, ich denke, dass diese Internetseite klar davon Zeugnis ablegt, dass dies mit Nichten den Tatsachen entspricht. Tatsache ist vielmehr, dass alle Bereiche der Wissenschaft - ja sogar die wissenschaftliche Methode selbst - auf gottgläubige Menschen zurückgehen, deren Motivation es war, die Gedanken des Schöpfers nachzuvollziehen. Sie gingen also von der Grundannahme seiner Realexistenz aus. Allein dies widerlegt bereits eine der Kernaussagen des Films.

Wissenschaft setzt zudem eine zu entdecken mögliche Wahrheit voraus, nach der die Protagonistin, welche den fiktiven Typus eines wissenschaftshörigen, "gottlosen" Naturalisten verkörpert, zwar sucht, doch nie zu finden fähig sein kann. Schon aus Prinzip nicht, denn objektive Wahrheit wäre eine prinzipielle Unmöglichkeit, wenn alles, was wir zur Erkenntnisgewinnung zur Verfügung hätten, lediglich unsere täuschbaren Sinne wären. Wenngleich die Protagonistin letzten Endes auch in die Lage versetzt wird, sich einen Funken Gläubigkeit - in Ermangelung an Beweisen für ihre Erkenntnisse - eingestehen zu müssen, so ist die Quintessenz des gesamten Films doch letztlich die, dass die atheistische Grundannahme, Evolution sei Fakt, objektiv wahr sei und daher außerirdisches Leben sich auch anderswo im Universum entwickelt haben könnte. Würde ich nicht an Schöpfung durch den Gott der Bibel glauben, wäre diese Idee auch für mich die Naheliegendste. Natürlich, denn das Universum ist riesig und daher wäre es in der Tat eine Platzverschwendung, zu meinen, der Kosmos sei steril.

Aus Sicht eines schöpfungsgläubigen Christen allerdings, der von der Sterilität des Kosmos in der Tat ausgeht, zeugt diese Platzverschwendung  jedoch vielmehr von einem, im positiven Sinne verschwenderischen und spielerisch-genialen Schöpfer, der mir damit zu verstehen geben möchte, dass bei ihm kein Mangel herrscht und er freigibig mit seinem Reichtum umgeht, um denen, die ihm am meisten bedeuten, bis zum Überlaufen einzuschenken: uns Menschen. Ist das wirklich eine abwegigere Sichtweise? Keinesfalls. Sie ist, bezogen auf ihre weltanschauliche Ursache, genauso konsistent, wie die, dass das Universum bevölkert sei.

Auch beim Thema "außerirdisches Leben" bestimmen letztlich weltanschauliche Überzeugungen die Interpretation der zu beobachtenden Sachlage - nicht tatsächlich wissenschaftliche Erkenntnisse.

Es handelt sich also auch in dieser Sache nicht um einen Widerstreit zwischen Glaube und Wissenschaft, sondern wiederum zwischen Glaube und Glaube.

8.7.2022:

Dinosaurierland am Rostocker Stadthafen zeigt einige Dinos mit Federn. Ein Beweis für Evolution?

Ganz klar nicht.

Wenn die Dinos von Vögeln abstammen würden, ergäbe sich ein unausweichliches Problem: Reptilien haben Schuppen. Diese sind im Grunde nichts anderes als verhornte Hautfalten. Federn, hingegen, entstehen aus Folikeln in der Haut - ählich wie Haare. Die genetischen Informationen für Schuppen und Federn liegen im Genom auf völlig unterschiedlichen Positionen vor und können daher nicht auseinander hervorgegangen sein. Die erforderlichen Modifikationen durch Mutationen hätten länger gedauert, als die Evolution seit dem Jura Zeit gehabt hätte.

Gleichzeitig stellen gefiederte Dinosaurier aber für Kreationisten kein Problem dar, da die Größe des Variationspotenzials der Dinosaurier, welches durch Rekombination und epigenetische Reaktionen auf die Umwelt aufgespannt wird, nicht bekannt ist und darum theoretisch auch groß genug gewesen sein kann, ein Federkleid einzuschließen und trotzdem keinerlei Verwandschaft zu Vögeln nahezulegen.

Wenn sich z.B. die jeweiligen Variationspotenziale von Dinosauriern und Vögeln lediglich überlappt haben, sind gemeinsame Phänotypmerkmale beider Gruppen, wie sie z.B. beim Archäopterix und Utaraptor auftreten, kein Indiz für die Abstammung der Vögel von Dinosauriern, sondern für Design mit ähnlichen gestalterischen Mitteln.

Es bleibt dabei: Die Evolution von Vögeln ist lediglich die evolutionistische Interpretation der zu beobachtenden Sachlage - nicht die Sachlage selbst.

7.7.2022:

Wer diese Bilder zugunsten einer alten Erde interpretiert, sucht auch mit 'ner Taschenlampe die Sonne:

Mit freundlicher Unterstützung vom Verlag "Amazing Discoveries" darf ich das Bildkapitel "Kosmos, Geologie und Fossilien" aus dem Buch "Genesis Konflikt" von Prof. Dr. Walter Veith dankenswerterweise hier in Kopie hochladen. Zum Download:

6.7.2022:

Sintflutlegenden weltweit: erstaunliche Parallelen deuten auf gemeinsamen Ursprung

Alle alten Hochkulturen haben ihre eigenen Sintflutlegenden und sie ähneln sich zum Teil frappierend.

Könnte das auf ein uraltes Menschheitstrauma hindeuten? Ein paar dieser Flutlegenden habe ich für Sie zusammengetragen. Zum Download:

4.7.2022:

Transgender-Ideologie widerlegt:

Aus immer aktueller werdendem Anlass kam ich nicht umhin, Arguemte gegen die Transgender-Ideologie auszuformulieren. Zum Download:

15.5.2022:

AG EvoBio glänzt mit ideologisch pro Darwin schief gelagerter Verschriebenheit für den Atheismus:

Die namhafte "AG Evolutionsbiologie" hat eine Anfrage meinerseits beantwortet - so glaubt sie.

Ich habe die "Antwort" für Sie mal kommentiert. Zum Download:

27.2.2022:

Die Russen kommen!

Was lange räuchert, wird letztlich gar: Seit 2014 - ach was! Schon seit den tiefen 90ern - wird vor den Toren Russlands ins Bienennest geräuchert, dass es nur so brummt. Jetzt kriecht dem großen Bären im Osten ein beißender Rauch in die Nase und wo's raucht, sind Stacheln. Na die mag er ja nu so gar nicht. Jetzt dreht er halt durch. Wie verwunderlich! Meine Gedanken zum Kriegsbeginn in der Ukraine:

9.2.2022:

Warum die Ampelregierung leider alternativlos war:

Ich habe für den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern von Bündnis C - Christen für Deutschland erörtert, warum die Ampel-Regierung unvermeidlich war. Der Text wurde hier veröffentlicht und liegt auch nochmal als PDF für Sie vor: